Hallo Limeuhu12
Die Strecke zwischen Yverdon-les-Bains und Lausanne musste aufgrund eines Naturereignisses (Überschwemmung) plötzlich geschlossen werden.
Die Züge waren auf der anderen Seite des Ereignisses (Lausanne / Genève - Yverdon) blockiert und fehlten so in Biel, weshalb der IC51 gesplittet wurde, um einen Teil nach Zürich verkehren zu lassen.
Dass die Reisendenlenkung über Bern erfolgte, war korrekt, da es keine angemessene Ersatzbuslösung via Yverdon gab.
Dass bei einer plötzlich eintretenden Streckenblockierung eine Chaos-Phase herrscht, und es derweil zu Fehlinformationen kommt, liegt in der Natur der Sache, denn erst muss einmal abgeklärt werden, welche Reisewege noch möglich sind.
Eine Kundenreaktion bringt immer etwas. Jedes Ereignis geht im Nachgang in die Analyse, um daraus zu lernen. Dafür gibt es im Traffic Control Center, zuständig für die Reisendenlenkung, ein eigenes Team, die für die Analyse zuständig sind.
Viele Grüsse
Roland