RolandP Ich bin noch nie auf eine solche Mail reingefallen, unabhängig davon, ob der Sachverhalt zutraf, oder ob er von einer falschen Annahme ausging (beispielsweise wie in dem von mir geschilderten Fall, weil gar kein Rückerstattungsbeitrag offen war). Aber ich kann mir vorstellen, dass solche Mails dennoch erfolgreich sein könnten, z.B. wenn eine Behörde oder eine bestbekannte Firma - wie die SBB - als fingierte Absenderin angegeben wird. Hinzu kommt, dass die Mail vielfach nicht in den Spam-Ordner geht, sondern im üblichen Posteingangs-Ordner.
Vielleicht müssten sich wichtige Betriebe, die ein gutes Image haben und allgemein anerkannt sind, einmal zusammentun, und eine Kampagne (Plakate, Inserate, TV-Werbespots) starten gegen solches Tun - ich denke die SBB und weitere Transportunternehmen, die Post, Postfinance, Bankiervereinigung als Vertretung der Banken, usw. Einzelne Warnaufrufe haben meist keinen Erfolg (siehe Enkelbetrüger-Anrufe).