Hallo Mil
Ich verstehe deinen Ärger nur teilweise.
- Man muss das Ticket im Zug vorweisen können (bei 1.4 Mio Passagieren pro Tag muss dieser Vorgang rationell erfolgen können). Es reicht also nicht, nur ein gültiges Billett zu besitzen.
- Man ist deiner Tochter offenbar entgegengekommen, denn sie muss nur einen ermässigten Betrag bezahlen. Mehr Empathie kannst du nicht erwarten.
- Ja, das Personal muss pro Tag sehr viele ähnliche Fälle bearbeiten. Das kann sich dann schon mal wie „auswendig“ anhören.
- Das Psrsonal am Schalter ist nicht dazu berechtigt solche Fälle zu bearbeiten. Das ist nur beim Service Center Einnahmen möglich. Dies unterem auch aus Gründen der Gleichbehandlung.
Insgesamt ist dieser Fall aus meiner Sicht vollkommen korrekt abgelaufen - wie mehrere hundertausend andere Fälle auch.
Sorry für die schlechte Nachricht, aber so ist die Sache nun halt mal geregelt.
Gruss, Reto