Wir sind als Ehepaar in den falschen Zug eingestiegen. Ich habe den SBB Fahrausweiskontrolle den Fall von uns beiden geschildert. Die Antwort war, dass ich nicht auch für meine Ehefrau Einsprache machen könne. Wir haben dann auch für sie separat die Einsprache eingereicht mit Verweis auf die Erledigung bezüglich mir. Resultat in ihrem Fall war die Antwort, sie solle zufrieden sein, dass die Busse nicht höher ausgefallen sei.
Gleiches Vergehen, bei mir mit Kulanz und zu unserer Zufriedenheit erledigt. Bei meiner Frau, ausländischer Name, dunkle Hautfarbe, ohne Begründung oder Bezug zu meinem Teil, schroff abgewiesen.
Mir ist klar, dass Kulanz nicht einklagbar ist, mit diskriminierender, ungleicher Behandlung sähe es vielleicht anders aus.
Für eine Antwort wie wir weiter vorgehen sollen, sind wir sehr dankbar.