RolandP
Korrekt, die juristische Seite ist das eine - die politische Beurteilung eine andere. Und dann gäbe es auch noch die Petition, die an jede Behörde form- und fristlos gerichtet werden kann. Es können auch ausländische Staatsangehörige unterscheiben, ebenso andere Nichtstimmberechtigte. Je mehr Unterschriften, umso mehr Durchschlagskraft hat eine Petition.
Nach meiner Auffassung sollte Parlamentarier:innen der Bundesverwaltung eine politischen Vorstoss formulieren, und die Bevölkerung sollte Petitionen unterschreiben. Das dürfte etwas zeitlichen Aufwand bedeuten, aber jegliche Intervention ist m.E. notwendig. Ein erneutes Debakel wie bei Bombardier-Zügen würde viele treue Passagiere vergraulen; sie würden wenn immer möglich auf Bahnfahrten verzichten.
Persönlich hoffe ich, dass es nie soweit kommen wird (auch wenn ich altersbedingt wohl nicht mehr jahrelang mit Siemens-Zügen reisen werde…).
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aurelius.