Hallo RolandP
Dieses Forum wurde explizit als Ort für den Austausch zu Kundenanliegen und ‑feedback beschrieben. In diesem Rahmen versuche ich, einen konkreten Fall auf eine grundsätzliche Ebene zu heben.
Der Hinweis auf einen möglichen Anbieterwechsel beantwortet die angesprochenen Punkte nicht. Er lenkt vielmehr davon ab, dass hier eine strukturelle Frage im Raum steht: Wie ausgewogen ist die Risikoverteilung zwischen Kunde und Unternehmen – insbesondere bei Verspätungen einerseits und offensichtlich unbeabsichtigten Ticket‑Fehlkäufen andererseits?
Nur noch ergänzend zur Ombudsstelle: Der Fall wurde nicht als „fair“ beurteilt, sondern aufgrund der geltenden Regeln nicht weiterverfolgt. Das ändert nichts an den offenen Fragen zu Verhältnismässigkeit, Ermessensspielraum und Systemgestaltung (inkl. App‑Logik).
Mein Ziel ist keine nachträgliche Forderung, sondern eine sachliche Diskussion darüber, wie kundenorientiert solche Situationen heute gehandhabt werden – und ob (für mich ganz klar!) es hier Verbesserungspotenzial gibt.